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Digitale Speisekarte für ein Restaurant — QR, PDF oder Plattform: Preise und Unterschiede

Die drei Wege zu einer digitalen Speisekarte — ein PDF hinter einem QR-Code, eine SaaS-Plattform mit Monatsgebühr oder eine Speisekarte auf der eigenen Site. Verglichen nach Kosten, Kontrolle, Mehrsprachigkeit und Google, plus 3-Jahres-Summe.

Blog — Digitale Speisekarte für ein Restaurant — QR, PDF oder Plattform: Preise und Unterschiede
Digitale Speisekarte für ein Restaurant — QR, PDF oder Plattform: Preise und Unterschiede
30 Juni 2026

„Digitale Speisekarte" klingt nach einer Sache, in der Praxis sind es aber drei verschiedene Lösungen mit sehr unterschiedlichen Kosten und Kontrolle: ein QR-Code zu einem PDF, ein Abo für eine SaaS-Menü-Plattform oder ein Menü-Bereich, der in Ihre eigene Site eingebaut ist. Dieser Artikel vergleicht die drei — nach Kosten, wer sie aktualisiert, wie sie auf dem Handy aussieht, Mehrsprachigkeit, Allergene und ob Google sie sieht.

Die drei Varianten kurz

 QR → PDFSaaS-PlattformMenü auf der eigenen Site
Monatsgebührkeinemeist 15–40 €/Monatkeine (im Bau enthalten)
Wer Preise aktualisiertSie — jedes Mal ein neues PDFSie, über deren PanelSie, über das Site-Admin-Panel
Ansicht auf dem Handyschlecht — Zoomen und Ziehengutgut, in Ihrem Branding
Mehrsprachigein separates PDF je Spracheoft eingebautja, wie der Rest der Site
Allergene / Kennzeichnungmanuell im PDFFelder im SystemFelder im System
Google / SEOein PDF rankt nicht für „Menü [Stadt]"lebt auf deren Domain, nicht Ihrerindexiert auf Ihrer Domain
Wenn Sie aufhören zu zahlendas Menü funktioniert nicht mehr
Eigentum am InhaltIhresin deren SystemIhres, in der Site-Datenbank

QR zu PDF — wann es reicht

Sie kleben einen QR-Aufkleber auf den Tisch, er führt zu einer PDF-Datei. Fast kostenlos und in einer Stunde erledigt.

Wann es in Ordnung ist: ein kleines Lokal mit selten wechselnder Speisekarte, ein saisonaler Standort oder als Übergangslösung.

Nachteile: ein PDF liest sich auf dem Handy schlecht — der Gast zoomt und zieht. Jede Preisänderung ist eine neue Datei (und manchmal ein neuer QR). Google zeigt ein PDF nicht für Suchen wie „Restaurant Menü [Stadt]", es bringt Ihnen also keine Besucher. Fotos von Gerichten lassen sich nicht vernünftig hinzufügen.

Eine SaaS-Menü-Plattform — was Sie bekommen und was Sie zahlen

Dienste wie digitalnomenu.bg, mymenu.bg, 2menu und ähnliche geben Ihnen ein fertiges System: Sie geben Gerichte, Kategorien, Preise, Allergene ein; Sie erhalten einen QR und eine Webadresse. Manche fügen Tischbestellung, automatische Übersetzung, Google-Bewertungserfassung hinzu.

Vorteile: ein schneller Start, fertige Funktionen, Support von deren Seite.

Nachteile: die Monatsgebühr läuft, solange Sie das Menü nutzen — endlos. Das Menü lebt meist auf deren Domain (z. B. ihr-lokal.digitalnomenu.bg), nicht Ihrer — der SEO-Wert und der Traffic sammeln sich also nicht bei Ihnen. Das Design ist auf deren Vorlagen begrenzt. Und am wichtigsten: Stoppen Sie das Abo, stoppt das Menü.

Wenn Sie speziell Tischbestellung mit Zahlung wollen, kann eine spezialisierte Plattform die richtige Wahl sein — das ist eine separate Funktion von „einem Menü zum Ansehen".

Ein Menü auf der eigenen Site — die Variante ohne Monatsgebühr

Das Menü ist ein Bereich Ihrer Site: auf Ihrer Domain, in Ihrem Branding, mit einem Admin-Panel zum Bearbeiten. Der QR-Code auf dem Tisch führt zu ihre-site.bg/menu.

Vorteile: null zusätzliche Monatsgebühr — es ist im Site-Bau enthalten. Es wird in Google auf Ihrer Domain indexiert und hilft so bei „Restaurant [Stadt]" und „Menü [Stadt]". Volle Kontrolle über Design, Fotos, Mehrsprachigkeit und Allergenfelder. Preise werden über dasselbe Panel bearbeitet, mit dem Sie den Rest der Site verwalten.

Nachteile: Tischbestellung mit Zahlung kommt nicht „standardmäßig" — sie wird bei Bedarf mit einer zusätzlichen Integration umgesetzt. Sinnvoll, wenn Sie ohnehin eine Site für das Lokal bauen oder planen.

Bei uns ist der Menü-Bereich Teil der Restaurant-Website — ohne Monatsabo für das Menü selbst.

Eine 3-Jahres-Summe

VarianteEinmaligÜber 3 Jahre
QR → PDF~0 €~0 € (plus Ihre Zeit für jedes neue PDF)
SaaS-Plattform (25 €/Monat)0–50 €~900 € nur für das Menü
Menü auf der eigenen Siteeinmalig, im Site-Preis0 € zusätzlich für das Menü

Zur Orientierung — Preise für den Bau einer Lokal-Site stehen auf der Restaurant-Seite und im allgemeinen Preisartikel.

Für wen was passt

  • Ein kleines/saisonales Lokal ohne Site und ohne Pläne dafür: QR → PDF oder die günstigste SaaS-Option.
  • Ein Lokal, das jetzt Tischbestellung mit Zahlung will: eine spezialisierte Plattform dafür.
  • Ein Restaurant, das bereits eine Site hat oder baut und Google-Traffic will: ein Menü auf der eigenen Site — keine Monatsgebühr, und es funktioniert auch fürs lokale SEO.

Fazit

Ein PDF ist günstig, sieht aber schlecht aus und bringt keine Besucher. SaaS ist bequem, aber eine endlose Gebühr auf einer fremden Domain. Ein Menü auf der eigenen Site hat keine Monatsgebühr, ist auf Ihrem Branding und Ihrer Domain und hilft Ihnen, in Google für „Menü [Stadt]" zu erscheinen — es lohnt sich, wenn Sie ohnehin eine Site bauen.

Überlegen Sie eine Lokal-Site mit Menü? Schreiben Sie uns — wir sagen Ihnen, welche Variante zu Ihrem Fall passt, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine digitale Speisekarte für ein Restaurant?

QR zu PDF ist praktisch kostenlos. Eine SaaS-Menü-Plattform kostet meist 15–40 €/Monat — rund 900 € über 3 Jahre. Ein Menü-Bereich auf der eigenen Site hat keine separate Monatsgebühr; er ist im Bau der Restaurant-Website enthalten.

Ist ein QR-Menü zu einem PDF eine gute Idee?

Es funktioniert für ein kleines oder saisonales Lokal mit selten wechselnder Speisekarte. Die Nachteile: ein PDF liest sich auf dem Handy schlecht, jede Preisänderung ist eine neue Datei, und Google zeigt ein PDF nicht für Suchen wie „Restaurant Menü [Stadt]", es bringt also keine Besucher.

Was ist das Problem mit SaaS-Menü-Plattformen?

Sie sind an sich kein „Problem" — sie sind bequem. Aber die Monatsgebühr läuft endlos, das Menü ist meist auf deren Domain (nicht Ihrer, der SEO-Wert sammelt sich also nicht bei Ihnen), das Design ist auf deren Vorlagen begrenzt, und wenn Sie das Abo stoppen, stoppt das Menü.

Hilft ein Menü auf der eigenen Site bei Google?

Ja. Wenn das Menü auf Ihrer Domain ist, wird es indexiert und stärkt Ihre Seiten für „Restaurant [Stadt]" und „Menü [Stadt]". Ein PDF und Menüs auf einer fremden SaaS-Domain bringen diesen Vorteil nicht.

Kann ich die Preise selbst bearbeiten?

Sowohl bei SaaS als auch bei einem Menü auf der eigenen Site — ja, über ein Admin-Panel. Bei einem PDF müssen Sie jedes Mal eine neue Datei hochladen.

Was ist mit Tischbestellung mit Zahlung?

Das ist eine separate Funktion von „einem Menü zum Ansehen". Wenn Sie es jetzt brauchen, liefert eine spezialisierte Plattform es fertig. Auf der eigenen Site wird es mit einer zusätzlichen Integration umgesetzt.

Wenn ich ein SaaS-Menü habe, kann ich zu meinem eigenen wechseln?

Ja. Der Inhalt (Gerichte, Preise, Fotos) gehört Ihnen und wird übernommen. Ein Menü-Bereich wird auf der Site gebaut, Sie ändern die Adresse hinter dem QR-Code und stoppen das Abo.

Eine mehrsprachige Speisekarte — welche Variante ist am einfachsten?

SaaS-Plattformen haben oft eine eingebaute Übersetzung. Auf der eigenen Site ist das Menü mehrsprachig wie der Rest der Site. Ein PDF erfordert eine separate Datei je Sprache.

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